GNU GPL & Co.

GNU GPL

Die sog. "freie" Software ist aktuell in vielen Elektronikprodukten und in Apps für Mobiltelefone & Tablets zu finden.

Sie ist für den Nutzer der Software grundsätzlich frei, d. h kostenfrei in der Verwendung & Nutzung. Open-Source Software kann jedoch zu rechtlichen und damit finanziellen Komplikationen führen, wenn die Voraussetzungen für die freie Nutzung der Software nicht beachtet werden.

Die "freie" Software (Open-Source Software) kommt immer mit mindestens einer Lizenzbestimmung, welche seitens des Urhebers als Voraussetzung für die kostenfreie Verwendung der Software an die Nutzung geknüpft ist.

Derjenige, der die "freie" Software durch Implementierung in seine eigene Software-Anwendung nutzt, oder Software darauf zugreifen läßt, d. h. der Nutzer der Software, darf dies nur unter den vom Urheber gesetzten Rahmenbedingungen -der jeweiligen Lizenz- machen.

Die bekanntesten "Open-Source"-Lizenzen sind:

GNU GPL, Ver. 2, Lessr GNU GPL und BSD.

aber auch:

  • Busybox,
  • CUPS,
  • GLIBC,
  • Heindahl-clients,
  • NET-SNMP,
  • OpenLDAP,
  • OpenSSH,
  • OpenSSL,
  • TinyLogin,
  • UCLIBS,
  • WPA-Supplicant
  • ZLIB
  • und viele mehr.

VerstoƟ gegen die Lizenz = UrheberrechtsverstoƟ

Verstößt der Nutzer gegen die jeweils anwendbare Lizenz, so begeht er einen Urheberrechtsverstoß, was für ihn ggf. teuer werden kann.

Unsere Kanzlei verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich der Beratung von Unternehmen zum Thema "rechtliche Besonderheiten bei der Nutzung von Open Source".

Neben den Fachgebieten des Urheberrechts und dem Abmahnwesen sollten Sie unbedingt einen Rechtsanwalt bei rechtlichen Anliegen auswählen, der sich mit den einzelnen Open Source-Lizenzen selbst auskennt und auch mit dem dazu gehörigen juristischen Fachvokabular in englischer Sprache.

Wir helfen Ihnen vorbeugend, aber auch umgehend und kompetent wenn "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist".

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